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KAPPEN / KOPFSCHUTZ PDF Drucken E-Mail

Im hochsommerlichen Kurzstreckenverkehr ist der kühlende Fahrtwind am Kopf ausserordentlich angenehm. Aber bereits bei etwas höherem Tempo kann das bereits zu Lasten von Ohren, Kopf, Hals und Nacken gehen. Da helfen nur Mütze und Schal – oder (besser aussehend) Kappen aus Leder oder Alcantara, mit Sonnenschirm und Nackenschutz, natürlich farblich passend zu Fahrzeuglack oder Innenausstattung. Wichtig dabei ist der Sitz der Kappe, abhängig von Kopfgrösse und –form, von der Haarfülle und evtl. der Brille. Der Sonnenschirm sollte möglichst fest und nicht zu kurz sein. Am besten ist eine  individuelle Anfertigung  der Kappe.

 
LACKPFLEGE PDF Drucken E-Mail

Es gibt Lackpflegemittel, bei denen vorheriges Waschen mit Wasser nicht erforderlich ist. Bei diesen Sprays werden die Schmutzpartikel von mikrofeinen Flüssigkeitsperlen umschlossen, die nach einer kurzen Einwirkzeit einfach abgewischt werden können, ohne dass der Lack beschädigt wird. Dies gilt natürlich nur bei leichter Verschmutzung.

Nichts geht über eine schonende Lackreinigung, bei der aber gut eingeweicht werden muss. Vogelkot nie abwischen, nur tupfen, hartnäckige Verschmutzung mit nassem Zeitungspapier anlösen.

Für die häufigere Pflege des Lacks eignet sich ein Mehrkomponenten-Pflegemittel welches in einem Arbeitsgang reinigt, poliert und versiegelt. Ein bis zweimal jährlich sollte dazu der Lack mit einem Hochleistungswachs versiegelt werden. Diese Wachse besitzen eine härtere Oberfläche, halten länger und bieten den besten Allwetterschutz. Wann der Lack wieder neu zu versiegeln ist, testet man am besten mit der „Perlprobe“ nach dem Waschen. Je kleiner die stehenden Wasserperlen, umso besser der Lackschutz.

Wer mehr Zeit und Geld in die Lackpflege investieren möchte und kann, vorteilhaft v.a. bei Oldtimern, für den gibt es komplette Pflegesets, die alles für Lack, Chrom und Reifen zur Werterhaltung des Fahrzeugs beinhalten.

Abperleffekt und Selbstreinigung der Lotuspflanze initiierte die Nanotechnologie für den Lackschutz. Tatsächlich gibt es heute bereits Nano-Lackpflegemittel , die ganz hervorragende Ergebnisse bringen.

 
LACKSCHÄDEN PDF Drucken E-Mail

Die heute eingesetzten Acryllacke haben gegenüber den früher verwendeten Kunstharzlacken den Nachteil, dass sie eine weniger harte Oberfläche besitzen und damit leichter verkratzen. Feinste Lackkratzer und Schleifspuren, die bereits durch das Waschen entstehen können, sind meist durch Lackreiniger und Mehrkomponenten-Pflegemittel zu entfernen. Ist das Auspolieren damit nicht möglich, muss eine Polierpaste als Kratzer-Entferner eingesetzt werden. Diese entfernt auch Schleifspuren, sofern der Lack angeschliffen werden muss.

Lackschäden durch Steinschlag oder tiefe Kratzer können nur mit dem Auffüllen von Lack unsichtbar gemacht werden. Hierfür wird die Schadenstelle gründlich gesäubert, entfettet und wenn nötig mit sehr feinem Schleifpapier(1000er) nass angeschliffen bzw. geglättet. Dann mit einem Pinsel Lack in Spalt oder Loch geben, kurz antrocknen lassen und mit der Rückseite eines Streichholzes festdrücken. Lack gut trocknen lassen. Ist die Fläche fast eben, kann jetzt mit Nassschleifpapier angeschliffen und danach mit dem Kratzer-Entferner poliert werden. Auf der anschliessend gewachsten Oberfläche ist der Lackschaden fast unsichtbar. Sofern grössere Lackpickel zu entfernen sind, eignet sich auch das Glätten der Oberfläche mit einer schwimmenden Rasierklinge. Dazu etwas Öl auf den Lack tropfen, die Rasierklinge vorsichtig auflegen und den Lacküberstand abhobeln.

 
LED PDF Drucken E-Mail

„Light Emitting Diode“ - nach Zweibrüder : Leuchtdioden sind mikrostrukturelle Festkörper und vollkommen unanfällig gegen Erschütterungen. Sie halten 1000 mal länger als herkömmliche Glühbirnen, stellen Halogenlampen gleichfalls in den Schatten, erzeugen kaum Wärme und verbrauchen weniger Strom. LEDs enthalten keine schädlichen Füllgase und erzeugen auch keine UV-Strahlung. Sie werden folglich eine wichtige Rolle im Umweltschutzkonzept der Zukunft spielen. Ihre winzige Bauform erlaubt überdies völlig neue, ungeahnte Applikationen.“

LED´s werden wegen ihrer Langlebigkeit und Leuchtkraft zunehmend im Autolampenbereich eingesetzt. Auch die „Taschenlampe“ mit LED-Technik setzt völlig neue Massstäbe, sie erzeugen sehr helles, weisses Licht.

 
LEDER : QUALITÄT für´s Auto PDF Drucken E-Mail

Leder ist nichts anderes als gegerbte Tierhaut. Leder ist also ein Naturprodukt, Strukturabweichungen sind Folgen von Narben, Insektenstichen, Abschürfungen und natürlichem Wuchs. Eine makellose, gleichmässige Lederoberfläche zeigt also nicht unbedingt die beste Qualität, das Leder kann auch dünn mit Kunststoff besprüht und dann maschinell geprägt und oberfächengefärbt sein. Diese Leder sind dann oft nicht mehr offenporig, können nicht mehr atmen und sind dann äusserlich von genauso geprägten Kunstledern schwer zu unterscheiden. Wesentlich für die Qualität des Leders sind die Art der Gerbung und Färbung. Pflanzlich gegerbte und naturbelassene, durchgefärbte Leder, die atmungsaktiv und wasserdampfdurchlässig sind, sind natürlich besonders hautverträglich. Billigleder ist oft dermatologisch nicht geprüft und kann daher für ungeschützte Haut problematisch sein.

Die Nachrüstung von Autositzen und Türverkleidungen ist für den Fachmann - sofern Lederqualität, Verarbeitung und Passgenauigkeit stimmen – ohne Schwierigkeit durchzuführen. Empfehlenswert für die Nachrüstung ist der gleichzeitige Einbau einer Sitzheizung. Farbangaben sollten in Lederfarben oder Farbangabe Pantone oder HKS erfolgen.

 
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